Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung

Die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung - Gemeinnützige Gesellschaft mbH (SBB) betreut im Auftrag und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zwei Stipendienprogramme: das Weiterbildungsstipendium und das Aufstiegsstipendium. Gesellschafter der SBB sind der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, der Deutsche Handwerkskammertag und der Bundesverband der Freien Berufe.


Aus einer kleinen Arbeitseinheit beim Start Mitte 1996 ist die SBB zu einer respektablen Stipendienorganisation gewachsen. Die SBB ist zudem erste Ansprechpartnerin für all diejenigen, die auf kompetente Informationen und Beratung rund um die Förderung beruflicher Talente setzen.
 
In das Weiterbildungsstipendium, das Programm für Berufseinsteiger, können in Zusammenarbeit mit den engagierten Kolleginnen und Kollegen der beteiligten Kammern und zuständigen Stellen jährlich rund 6.000 neue Stipendiatinnen und Stipendiaten aufgenommen werden. Die Stipendienvergabe in den bundesgesetzlich geregelten Gesundheitsfachberufen führt die SBB mit jährlich rund 600 Aufnahmen selbst durch.

Das Aufstiegsstipendium, die Studienförderung für Berufserfahrene, hat die SBB seit dem Start im Sommer 2008 zügig auf- und ausgebaut. Jährlich werden bis zu 1.000 Stipendien vergeben.

24.03.2017

Aufstiegsstipendium bei Infotagen an Hochschulen

Stipendiatinnen und Stipendiaten informieren vor OrtMehr...

23.03.2017

Studieren ohne Abitur? - Das geht!

Der Deutschlandfunk im Interview mit unserem Stipendiaten Florian MertlMehr...

16.03.2017

SBB unterwegs: Bundeswettbewerb Pflege

Für das Weiterbildungsstipendium sind Bewerbungen von Berufseinsteigern aus den Pflegeberufen willkommen. Jennifer Niehage vom SBB-Team informierte während der Vorentscheide zum Bundeswettbewerb Pflege in Dresden, Lüneburg und...Mehr...

14.03.2017

Auswahlgespräche zum Aufstiegsstipendium

Die Auswahlgespräche im Auswahlverfahren 2017-I fanden diesmal in Stuttgart statt. An vier Tagen führten die Jurorinnen und Juroren Gespräche mit mehreren hundert Bewerberinnen und Bewerbern. Zu den ehrenamtlichen Juroren-Tandems...Mehr...