Organisation

Das Bundesprogramm 'Begabtenförderung berufliche Bildung' (jetzt: Weiterbildungsstipendium) startete 1991. Die Auswahl und Betreuung der Stipendiatinnen und Stipendiaten übernahmen die Kammern und zuständigen Stellen. Die Fördermittel bewilligte das Bundesbildungsministerium direkt und zahlte sie bedarfsgerecht an die Kammern aus.

Nach einem beträchtlichen Zuwachs an Stipendiaten gründeten der Deutsche Industrie- und Handelstag (jetzt: Deutscher Industrie- und Handelskammertag), der Deutsche Handwerkskammertag und der Bundesverband der Freien Berufe die 'SBB'. Das BMBF betraute die SBB ab Mitte 1996 mit der bundesweiten Koordination des Weiterbildungsstipendiums. Diese führt sie seitdem im Arbeitsbereich 'Kammerservice' durch.

Seit Mitte 1999 können auch die Absolventinnen und Absolventen einer Ausbildung in den bundesgesetzlich geregelten Fachberufen im Gesundheitswesen vom Weiterbildungsstipendium profitieren. Die Durchführung erfolgt in der SBB im Arbeitsbereich 'Gesundheitsfachberufe'.

Jüngster Arbeitsbereich ist seit Mitte 2008 das Programm 'Aufstiegsstipendium'.

Rechtlich ist die SBB eine gemeinnützige GmbH. Das Büro ist in Bonn, Lievelingsweg 102-104.