"Think BBiG - 50 Jahre Berufsbildungsgesetz"

Podiumsrunde mit Bundesministerin Anja Karliczek und Selbständigen mit Berufsausbildung.

Mit dabei: Viele Engagierte für Aufstiegsstipendium und Weiterbildungsstipendium (Bildklick zum Vergrößern).

Seit 50 Jahren regelt das Berufsbildungsgesetz die duale Ausbildung. Bei der Veranstaltung "Think BBiG" in Berlin gab es auch Informationen zum Weiterbildungsstipendium und zum Aufstiegsstipendium.

Als nach langem Ringen 1969 das Berufsbildungsgesetz (BBiG) in Kraft trat, war berufliche Bildung nicht mehr Privatsache, sondern wurde zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe. Das BBiG wurde zum Erfolgsmodell für die duale Ausbildung. Es regelt Rechte und Pflichten von Auszubildenden und Betrieben und verankert Lerninhalte und die Organisation einer Ausbildung in Betrieb und Berufsschule.

In einem Festakt im Berliner Futurium betonten Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, aber auch viele teilnehmende Ausbilder und Auszubildendene, welche vielfältigen Chancen eine duale Ausbildung bietet. Berufsausbildungen sind auch beim Thema digitaler Wandel auf der Höhe der Zeit.

Die SBB hatte die Gelegenheit an einem Infostand die Bundesprogramme für berufliche Talente vorzustellen, das Weiterbildungsstipendium und das Aufstiegsstipendium. Mit dabei waren auch Stipendiatinnen und Stipendiaten beider Förderprogramme und ehrenamtlich engagierte Jurorinnen und Juroren des Aufstiegsstipendiums.

Die engagierten Fachkräfte, die in den beiden Stipendienprogrammen gefördert werden, verkörpern jede und jeder persönlich, dass eine Berufsausbildung eine solide Grundlage für vielfältige Karrierewege ist.

Auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gibt es mehr zum Thema 50 Jahre Berufsbildungsgesetz.