Gleich zwei Stipendiatinnen in einer Klinik

Die radiologische Abteilung des St. Bonifatius Hospitals in Lingen hat nun gleich zwei Mitarbeiterinnen, die sich erfolgreich um ein Weiterbildungsstipendium bewarben: Die MTRA (Medizinsch Technische Radiologieassistentin) Daniela Schütmann ist bereits seit zwei Jahren im Programm und nutzte das Stipendium unter anderem für Weiterbildungen im Bereich Magnetresonanztomographie (MRT). In diesem Jahr neu aufgenommen ist Karin Hofschröer, die sich über das Weiterbildungsstipendium freut: „Gerade in der  Radiologie muss man sich aufgrund der raschen Entwicklung der Großgeräte immer wieder weiterbilden“.

Zum Artikel auf der Website des St. Bonifatius Hospitals

 

"Immer Neues lernen"

"Herzlichen Dank für die Unterstützung. So weit schaffte ich es mit der Begabtenförderung", schrieb die ehemalige Stipendiatin Nicole Seiler und schickte einen Artikel aus der Tageszeitung Rheinpfalz.

Nach einer Ausbildung zur Altenpflegerin arbeitet sie seit 2003 bei der Ökumenischen Sozialstation in Haßloch. Für Nicole Seiler gehört es zum Berufsleben einfach dazu, neue Herausforderungen zu suchen und immer etwas Neues zu lernen. Für mehrere berufsbezogene Seminare konnte sie das Weiterbildungssstipendium in der Begabtenförderung berufliche Bildung nutzen. Seit Beginn des Jahres 2011 ist sie nun die Pflegedienstleiterin der Sozialstation mit 72 Mitarbeitern.


Artikel aus der Tageszeitung "Rheinpfalz":
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"Schwung nach sehr guter Prüfung nutzen"

Seine Prüfung zum Groß- und Außenhandelskaufmann vor der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer schloss Julian Sieverding mit "sehr gut" ab. Damit konnte er sich erfolgreich um ein Weiterbildungsstipendium bewerben.

In seinem Beruf braucht Julian Sieverding besonders gute Englischkenntnisse. Er betreut u.a. Kunden in den USA. Daher nutzte er das Weiterbildungsstipendium für zwei Intensivsprachkurse in Los Angeles. Sein Fazit: "Das hat mir im Job definitiv geholfen - nicht nur was die Sprache angeht."


Artikel aus der Zeitschrift 'Oldenburgische Wirtschaft':
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Durchstarten mit einer Ausbildung im Handwerk

Über ein Praktikum fand Stephan Arndt zum Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik. In der Ausbildung startete er durch und gehörte in der Abschlussprüfung zu den Besten im Kammerbezirk - eine gute Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung um ein Weiterbildungsstipendium bei der Handwerkskammer Köln. Die Förderung nutzte er für Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung. Auch diese Prüfung bestand Stephan Arndt mit Auszeichnung. Inzwischen gibt er als technischer Fachreferent Schulungen für Heizungsbauer in ganz Bayern.


Artikel aus der Zeitschrift IKZ-Praxis:
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"Karriere im Sauseschritt"

Examinierte Altenpflegerin, WBL, PDL, stellvertretende Heimleitung:
Melanie Schönenberg aus Selm ist die Karriereleiter im Rekordtempo emporgestiegen. Geholfen hat ihr dabei das Weiterbildungsstipendium.

Die Zeitschrift 'Altenpflege' veröffentlichte ein Porträt der Stipendiatin:
Artikel zum Abruf als PDF-Datei (650 KB).

 

 

 

 

Vorschaubild Artikel

Bereit sein für neue Wege

Als Bundessiegerin im Weberhandwerk erhielt Nina Clausen von der HWK Braunschweig-Lüneburg-Stade ein Weiterbildungsstipendium der Begabtenförderung berufliche Bildung.

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